Abschlussreise in den Europapark

 

Schon seit letztem Sommer sprachen wir davon, mit der Klasse in den Europapark nach Rust zu gehen. Herr Maag versprach uns, dass wir das machen werden, aber erst als Abschlussreise Ende Schuljahr. Dann kam der Lockdown und wir haben die Hoffnung schon fast aufgegeben. In «letzter Sekunde» hat es dann doch noch geklappt. So freuten wir uns darauf, diese Reise mit unserer Klasse antreten zu können.

Am Morgen des 30. Juni trafen wir uns noch etwas verschlafen beim Schulhaus, um sogleich in den Car einzusteigen, der uns komfortabel nach Rust brachte. Als wir die Achterbahnen erblickten war auch die letzte Müdigkeit verflogen. Im Park durften wir uns in mindestens Dreierguppen frei bewegen und auf unsere Lieblingsbahnen gehen. Es ist schon ein tolles Erlebnis, wenn es einem in grosser Geschwindigkeit, kopfüber, drehend und rotierend die Haare durcheinanderwirbelt. Einzelne von uns waren noch nie oder nur wenige Mal im Europapark, aber wohl nicht das letzte Mal. Einige rannten von Bahn zu Bahn und konnten nie genug kriegen, andere hatten Angst auf die grossen Achterbahnen zu gehen. Aber der Park bietet ja für jeden etwas. Nebst den Bahnen liessen wir uns von verschiedenen feinen Esswaren und Süssigkeiten verwöhnen.

Im Europapark herrschte trotz der strengen Corona-Schutzmassnahmen eine fröhliche Stimmung. Die Leute hielten sich sehr gut an die Anweisungen. Wir mussten beim Anstehen, auf den Bahnen, in den Shops und Restaurants Masken tragen, der Abstand musste eingehalten werden und wir mussten vor und nach jeder Fahrt unsere Hände desinfizieren. Auch die Wägelis der Bahnen wurden immer desinfiziert und gereinigt.

Am Abend, nach 17’000 Schritten trafen wir uns wieder zur Heimfahrt. Der Reisecar brachte uns wieder nach Schwarzhäusern zurück. Wir haben den Tag sehr genossen. Wir sind dankbar, dass wir diese Reise doch noch machen durften.

 

7.-9. Klasse